Fidor Bank: Erfahrungen, Gebühren und Alternativen!

Nov 25, 2021
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Fidor ist eine schlechte Neobank (5,8/10), die wir nicht weiterempfehlen können. Das liegt vor allem an den negativen Kundenbewertungen (4,9/10) und dem schlechten Service-Angebot (4,9/10). Auch die Vertrauenswürdigkeit (6,7/10) lässt etwas zu wünschen übrig. Obwohl die Gebühren für die alltägliche Verwendung akzeptabel sind (7,1/10), kann das unseren schlechten Eindruck von der Neobank nicht wettmachen.

Was Monito an Fidor gefällt

  • Verfügt über eine eigene Banklizenz
  • Die vermutlich erste deutsche Neobank

Was Monito an Fidor nicht gefällt

  • Zwei Datenskandale in der Vergangenheit
  • Vergleichsweise intransparente Preisgestaltung
  • Monatliche Kontoführungsgebühr
  • 3 € Gebühren pro Bargeldabhebung
  • 1,5 % Wechselkursaufschlag im Auslandseinsatz
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Monitos Empfehlung

Wir empfehlen das Girokonto der Fidor Bank aufgrund der hohen Gebühren und intransparenten Preisstruktur nicht weiter. Es gibt zahlreiche Neobanken, die bessere Konditionen bieten und deutlich vielseitiger sind. Fidor ist gefühlt auf dem Stand von vor einigen Jahren stehen geblieben und hat in den letzten Jahren nur wenig Innovation gezeigt.

Wo ist das Fidor Girokonto verfügbar?

Das Fidor Girokonto ist für Nutzer mit Wohnsitz in der EU verfügbar. Deutsche mit Wohnsitz außerhalb der EU können das Girokonto nicht eröffnen. Dies ist bei anderen Banken, aber ebenfalls der Standard.

Wie Monito Fidor bewertet hat

Die Fidor Bank wurde von uns anhand strenger Kriterien bewertet und beurteilt. Dabei analysierten unsere Experten mehrere Schlüsselkriterien, darunter Kundenrezensionen, die prozentualen Kosten verschiedener Transaktionsarten, Aufladeoptionen, den Zugang zum Kundenservice sowie geschäftliche und rechtliche Kennzahlen wie den Umsatz, die Lizensierung und die Unternehmensgröße. Wie alle Monito-Bewertungen wurde auch die Bewertung von Fidor von mindestens einem weiteren Monito-Experten überprüft.

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Sämtliche Bewertungen und Empfehlungen werden unabhängig von der Monito-Redaktion verfasst. Wenn Sie sich über unsere Links bei einem empfohlenen Dienstleister anmelden, verdienen wir unter Umständen eine kleine Provision.

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Vertrauenswürdigkeit

6.4

Background-Check

Fidor verfügt über eine eigenständige Banklizenz. Damit unterliegen Kundengelder der gesetzlichen Einlagensicherung.

Sicherheit und Zuverlässigkeit

Fidor-Kunden sind durch getrennte Benutzerkonten und HTTPS vollständig abgesichert. Die Karten sind außerdem 3-D Secure.

Unternehmensgröße

Fidor gibt seine aktuellen Kundenzahlen nicht bekannt. Wir schätzen, dass die Bank etwa 950.000 Kunden hat. Außerdem vermuten wir einen Umsatz von etwa 80 Millionen Euro jährlich.

Transparente Preisgestaltung

Die Preisgestaltung von Fidor ist leider nicht transparent. Aktivkunden werden mit einem "5 € Aktivitätsbonus" angeworben. Dabei wird jedoch nur nebenbei erwähnt, dass die Kontoführungsgebühr auch 5 € beträgt.

Nutzerfreundlichkeit

4.9

Nutzung der mobilen App

Die Fidor-Smartphone-App ist vielseitig. Die Nutzer haben diese jedoch aufgrund bestehender Bugs eher negativ bewertet.

Verwaltung des Kontos

Flexibles Girokonto mit relativ hohen Preisen. Allerdings ist die Kontoverwaltung recht unkompliziert.

Kundenservice kontaktieren

Der Fidor-Support ist per E-Mail und per Telefon zu normalen Geschäftszeiten erreichbar. Einen Live-Chat git es leider nicht.

Kartenzahlungen

Fidor bietet kontaktlose Zahlungen, Online-Zahlungen, Lastschriften und Apple Pay an. Auf Google Pay oder Funktionen zur Rechnungsteilung müssen die Nutzer verzichten.

Wie gut ist das Fidor Girokonto?

Wie kann ich das Fidor-Konto kostenfrei nutzen?

Wir haben bereits erwähnt, dass die Grundgebühr des Fidor-Kontos entfällt, wenn Nutzer über 10 Transaktionen pro Monat tätigen. Da das Konto allerdings komplett auf eine virtuelle Debitkarte setzt, können Nutzer dies nicht über überall nutzen.

Während es bei Transaktionen im Internet kein Problem ist, die virtuelle Debitkarte zu nutzen, können bei Transaktionen im Einzelhandel Probleme entstehen. Aktuell können Sie die virtuelle Debitkarte nämlich nur über Apple Pay und Fidor Pay offline nutzen.

Kleinere Shops, ohne ein modernes Kreditkartenterminal, können Zahlungen von Fidor-Kunden ohne physische Debitkarte daher oft gar nicht annehmen. Außerdem gibt es in regelmäßigen Abständen Probleme und längere Wartungsintervalle bei Fidor und Apple Pay, sodass Kunden teilweise über mehrere Tage keine Zahlungen tätigen können.  

Dennoch müssen wir zugeben, dass man das Fidor Girokonto grundsätzlich kostenfrei nutzen kann. Wer ausschließlich in größeren Geschäften einkauft und mindestens 11 Transaktionen pro Monat tätigt, sollte auch mit der virtuellen Debitkarte von Fidor zufrieden sein.

Das Fidor Girokonto bietet folgende Leistungen für Kunden, die mehr als 10 Transaktionen pro Monat tätigen:

  • Kostenfreie Kontoführung
  • Eine virtuelle Debitkarte
  • Kostenfreie Transaktionen im In- und Ausland
  • Fidor & Apple Pay
  • Kostenfreie E-Mail-Benachrichtigungen

Kryptowährungen, Devisenhandel und andere Besonderheiten bei Fidor

Neben dem normalen Bankkonto bietet die Fidor Bank auch verschiedene Investmentangebote an. Seit einigen Monaten können Fidor-Kunden direkt über ihr Girokonto in Kryptowährungen investieren und diese sicher halten. Möglich wird dies durch eine Zusammenarbeit mit Bitcoin.de und der Handelsplattform „Kraken“. Uns spricht an, dass für Transaktionen und das Verwahren von Kryptowährungen keine zusätzlichen Gebühren anfallen und Fidor damit eines der „kryptowährungsfreundlichsten“ Girokonten anbietet.

Außerdem können Fidor-Kunden einen Sparbrief direkt über ihr Girokonto nutzen. Dabei wird ein fester monatlicher Betrag investiert, welcher anschließend bis zu 0,70 % Zinsen pro Jahr generiert. Wir sind der Meinung, dass sich dies kaum lohnt, da mit den Erträgen nicht mal der zu erwartende Wertverlust durch Inflation ausgeglichen wird.

Gegen eine Handelsgebühr von 1,5 % können Fidor-Kunden auch auf Devisenkurse spekulieren oder ihr Kapital auf verschiedene Währungen aufteilen. Dafür stehen aktuell nur 10 Währungen zur Verfügung. Revolut und Wise bieten deutlich mehr Währungen an und erheben zudem eine deutlich geringere Gebühr für das Geldwechseln.

Gebühren und Wechselkurse

7.1

Alltäglicher Gebrauch

Die monatliche Kontoführung für Nutzer mit weniger als 11 Transaktionen pro Monat liegt bei 5,00 €. Dazu kommt eine Gebühr von 1,00 € für die Mastercard und zahlreiche weiteren Gebühren.

Abhebungen am Geldautomaten

Bargeldabhebungen kosten bei Fidor pauschal 3,00 € pro Abhebung. Das gilt im In- und Ausland.

Online-Ausgaben

Online-Ausgaben in Euro sind mit Fidor kostenfrei. Bei Zahlungen in Fremdwährungen fällt eine Gebühr in Höhe von 1,5 % an.

Urlaub machen

Auslandszahlungen kosten generell 1,5 % Gebühren. Pro Bargeldabhebung fällt zusätzlich eine Gebühr in Höhe von 3,00 € an.

Wie hoch sind die Gebühren des Fidor Girokontos?

Fidor Smart Girokonto: Wie hoch sind die Gebühren?

Die Fidor Bank bietet aktuell nur ein Girokonto-Modell für Privatkunden an. Das Smart Girokonto ist grundsätzlich kostenfrei für Nutzer, die mindestens 11 Transaktionen pro Monat tätigen. Einen Mindestgeldeingang gibt es daher nicht. Werden weniger als 11 Transaktionen pro Monat getätigt, liegt die Kontoführungsgebühr bei 5 € pro Monat.

Dafür bietet Fidor allerdings nur eine elektronische Mastercard-Debitkarte an. Nutzer, die eine physische Mastercard haben möchten, um Transaktionen im Einzelhandel zu tätigen, müssen grundsätzlich 1 € pro Monat an Gebühren entrichten. Ein physisch nutzbares Girokonto bei der Fidor Bank kostet also zwischen 1 € und 6 € pro Monat und ist damit vergleichsweise teuer. Schließlich bieten viele andere Neobanken Girokonten inklusive Debitkarte komplett kostenfrei an.

Die Konditionen des Girokontos sind dabei unattraktiv für Nutzer, die regelmäßig Bargeld beziehen möchten. Eine Abhebung am Geldautomaten im In- oder Ausland kostet bei der Fidor Bank nämlich eine Pauschalgebühr von 3 €. Mit der optionalen „Smartcard“ für 2 € pro Monat, erhalten Nutzer die Möglichkeit, bis zu 2 Mal kostenfrei pro Monat Bargeld zu beziehen. Eine Ausnahme sind Abhebungen aus dem Einzelhandel. Diese sind bei allen Debitkarten der Fidor-Bank komplett kostenfrei.

Einen großen Vorteil bietet das Smart Girokonto gegenüber klassischen Direktbanken: Es lässt sich ohne Mehraufwand als Fremdwährungskonto nutzen. Mit insgesamt 10 verfügbaren Kontowährungen, können Kontoinhaber ohne großen Aufwand in Devisen investieren. Da die Fidor für sämtliche Währungswechsel eine Gebühr von 1,50 % erhebt und keine Überweisungen in Fremdwährungen auf dem Konto eingehen können, eignet sich das Girokonto aber keinesfalls als Reisekreditkarte.  

INFO: Einen Überblick sämtlicher Konditionen finden Sie hier.

Kundenzufriedenheit

4.9

Kundenbewertung

Fidor Kunden haben die Bank mit lediglich 1,9 von 5 Sternen auf Trustpilot bewertet.

Anzahl positiver Bewertungen

Insgesamt hat Fidor lediglich 1250 Vier- und Fünf-Sterne-Bewertungen erhalten.

Welche Erfahrungen haben Fidor Kunden gemacht?

Erfahrungen mit der Fidor Bank – Was sagen die Kunden?

Seitdem Fidor die letzte Gebührenerhöhung im November 2019 durchgeführt hat, ist die Bank bei ihren Kunden nicht mehr so beliebt. Denn die aktuellen Gebühren sind teilweise deutlich höher als bei der Konkurrenz – zudem fehlen absolute Grundbestandteile eines Girokontos, wie eine kostenfreie Debitkarte.

In den Trustpilot Bewertungen merken einige Nutzer an, dass sie grundsätzlich positive Erfahrungen mit dem Fidor Girokonto gemacht haben, jedoch die Gebühren inzwischen einfach unverhältnismäßig finden.

Außerdem kritisieren viele Nutzer, dass sie der Änderung in der Gebührenstruktur nicht zustimmen mussten und diese lediglich angekündigt wurde. So haben diese die Gebühren erst nach der ersten Abbuchung bemerkt. Dieser Praxis sind jedoch in der Vergangenheit viele Banken nachgegangen.

Im Vergleich zu anderen Banken ist die Fidor Bank relativ streng mit europäischen Identifikationsdokumenten. Ein Nutzer wies in den Bewertungen darauf hin, dass sein italienischer Reisepass nicht von der Fidor Bank verifiziert werden konnte.

Der Kundensupport ist einer der wenigen positiven Anmerkungen aus den Trustpilot-Bewertungen. Die meisten Nutzer lobten, dass dieser sowohl per Telefon als auch per E-Mail zuverlässig zu erreichen ist.

Vorteile:

  • Kundensupport
  • Umfangreiches Banking-Angebot

Nachteile:

  • Regelmäßige Fehlermeldungen bei Überweisungen
  • Instabile App
  • Plötzliche Gebührenerhöhung
  • Deutlich teurer als die Konkurrenz

Bargeld abheben mit der Fidor Bank

Wir haben in unserem Testbericht inzwischen mehrfach erwähnt, dass wir die Fidor Bank nicht für Personen empfehlen, die regelmäßig Bargeld beziehen. Das Geldabheben von Geldautomaten ist hier nämlich gebührenpflichtig.

Für das Geldabheben mit der virtuellen und der physischen Debitkarte von einem Geldautomaten werden 3 € pro Abhebung fällig. Kostenfrei lässt sich Bargeld 3 Mal pro Monat aus Supermärkten beziehen. Dies ermöglicht Fidor Cash – eine Funktion, mit welcher sich Barcodes generieren lassen, die das Geldabheben auch ohne einen Einkauf in einem Supermarkt ermöglichen.

Dies ist allerdings nicht in allen Supermärkten möglich, sondern nur in ca. 12.000 Filialen deutschlandweit. Zum Vergleich: Es gibt insgesamt ca. 68.000 Geldautomaten deutschlandweit – die Verfügbarkeit von Fidor Cash ist also sechs Mal geringer.

Außerhalb Deutschlands ist Fidor Cash noch nicht flächendeckend verfügbar. Wir finden es schade, dass im Ausland nahezu jeder Bargeldbezug mit der Fidor Bank automatisch 3 € + bis zu 1,5 % Umrechnungsgebühr kostet.

Bargeldeinzahlen mit Fidor Cash

Positiv anzumerken ist, dass Nutzer jeden Monat bis zu 100 € Bargeld kostenfrei über Fidor Cash einzahlen können. Bei einer höheren Einzahlung werden Gebühren von insgesamt 1,75 % fällig. Wir hätten uns einen etwas höheren Freibetrag gewünscht, da viele klassische Direktbanken kostenfreie Bargeldeinzahlungen bis zu einem Betrag von 1000 € monatlich oder mehr zulassen.

Auslandsüberweisungen und Überweisungen für Fidor Kunden

Auslandsüberweisungen sind wichtige Geschäftsfelder von Banken, in denen Kunden oft unverhältnismäßig hohe Gebühren bezahlen müssen. Die Fidor Bank bietet vergleichsweise attraktive Konditionen an und ist bei Auslandsüberweisungen deutlich günstiger als die Sparkasse, die ING DiBa und andere klassische Banken. Ein Nachteil ist jedoch, dass Auslandsüberweisungen nur in den 10 verfügbaren Kontowährungen durchgeführt werden können.  

Dazu zählen:

  • Australischer Dollar (AUD)
  • Kanadischer Dollar (CAD)
  • Schweizer Franken (CHF)
  • Dänische Krone (DKK)
  • Britisches Pfund (GBP)
  • Norwegische Krone (NOK)
  • Polnischer Zloty (PLN)
  • Schwedische Krone (SEK)
  • US-Dollar (USD)
  • Euro (EUR)

Überweisungen in CHF, AUD und CAD kosten eine Grundgebühr von 8,50 € + 0,50 % des Gesamtbetrags. Für alle anderen Währungen gilt eine Grundgebühr von nur 0,40 € und ebenfalls eine Pauschalgebühr von 0,50 % des Gesamtbetrags.

SEPA-Überweisungen sind bei der Fidor-Bank grundsätzlich kostenfrei. Sie können jedoch damit rechnen, dass bei Transaktionen über das SWIFT-Netzwerk zusätzliche Gebühren von Zwischenbanken und der Empfängerbank anfallen können. Darüber benachrichtigt Sie die Fidor Bank leider nicht im Voraus.

Fazit: Ist die Fidor Bank empfehlenswert? Was sind die Alternativen?

Sie können vermutlich ahnen, dass wir gegenüber der Fidor Bank relativ kritisch eingestellt sind. Obwohl die Bank ein ansprechendes Girokonto anbietet, können wir sie aufgrund der schlechten Konditionen nur bedingt weiterempfehlen.

Das Fidor Smart Girokonto eignet sich unserer Meinung nach nur für Nutzer, die jeden Monat mindestens 11 Transaktionen durchführen und ausschließlich mit Apple oder Fidor Pay bezahlen möchten. Aber auch wenn dies auf Sie zutrifft, würden wir Ihnen ein Konto bei einer anderen Bank empfehlen. Denn die meisten Banken bieten kostenfreie Debitkarten zu ihren Girokonten an. Einen Überblick der besten kostenfreien Girokonten finden Sie hier.

Dass es deutlich bessere Alternativen git, zeigt ein Blick in den Markt: N26 ermöglicht bspw. 3 kostenfreie Abhebungen von Geldautomaten pro Monat und kommt zudem mit einer kostenfreien Mastercard und einer optionalen EC-Karte. Revolut und Wise bieten darüber hinaus exzellente Konditionen im Auslandseinsatz an und eignen sich optimal für Auslandsüberweisungen.

Wir haben diese Konten für Sie miteinander verglichen:

Fidor

Revolut

N26

Wise

Geldeinzahlungen

Bargeldeinzahlung, SEPA-Überweiisung

Banküberweisung, Aufladen per Debit-/Kreditkarte

Bar (DE, IT, AT), Banküberweisung

Banküberweisung, Aufladen per Debit-/Kreditkarte

Bankverbindung(en)

IBAN (Deutschland)

USA, Großbritannien (IBAN)

IBAN (Deutschland)

8 verschiedene

Verfügbare Plattformen

Mobile-App & Internet

Mobile-App & Internet

Mobile-App & Internet

Mobile-App & Internet

Kontoeröffnunsgebühr

0,00 €

0,00 €

0,00 €

0,00 €

Gebühr für die Ausstellung der Debitkarte

1 € pro Monat

6,00 €

0,00 €

0,00 €

Zahlungskarten

Mastercard

Mastercard

Mastercard, Maestro

Mastercard

Abhebegebühren im Ausland

3 € + 1,50 %

0,00 € bis 200,00 €/Monat - Anschließend 2 %

1,7 % (Basiskonto)

0,00 € bis 225,00 €/Monat - Anschließend 2 %

Gebühren für Auslandsüberweisungen

Unterschiedlich

0,00 € (ab der 2ten monatlichen Überweisung 0,50€)

0,35 % - 2,00 %

ca. 0,35 % bis 2,00 %

Gebühren für Zahlungen im Ausland

1,50 %

0,00 € (bis 1000,00 € pro Monat - danach 0,50 %)

0,00 €

0,00 €

Karteneinsatz in Deutschland

0,00 €

0,00 €

0,00 €

0,00 €

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Häufig gestellte Fragen

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