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19 Steuerfreie Länder und wie man davon profitiert

Apr. 5, 2022
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Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind uns sicher: Der Tod und die Steuer sagte einmal Benjamin Franklin, der Gründervater der Vereinigten Staaten. Allerdings stimmt das nicht immer. Es gibt auch im Jahr 2022 noch 19 Länder, die keine Einkommensteuer erheben. Doch wie profitiert man davon?

Ganz einfach. Deutschland besteuert in erster Linie Personen, die dort ihren Wohnsitz haben. Lebt man nicht in Deutschland und hat auch keinen gewöhnlichen Aufenthalt dort, kann man dem deutschen Steuersystem entkommen. Ist man stattdessen in einem der steuerfreien Ländern ansässig, unterliegt man natürlich den lokalen Steuergesetzen – und zahlt damit keine Einkommensteuer.

Wir stellen 19 steuerfreie Länder vor und erklären Ihnen, wie Sie davon profitieren können. Viel Spaß! 💸

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Fakten zu steuerfreien Ländern im Überblick:

  • Aktuell gibt es 19 Länder ohne Einkommensteuer für natürliche Personen.
  • Um davon zu profitieren, müssen Sie sich in einem dieser Länder niederlassen.
  • Viele Länder vergeben eine Aufenthaltsgenehmigung nur an Personen, die ein hohes Investment tätigen.
  • Steuerfrei bedeutet nicht immer, dass es keinerlei Abgaben gibt. Einige Länder verzichten zwar auf das Erheben einer Einkommensteuer, verlangen jedoch weiterhin Sozialversicherungsbeiträge.

Welche steuerfreien Länder gibt es?

Aktuell (im April 2022) gibt es 19 Länder, die keine Einkommensteuer erheben. Diese sind jedoch nicht ganz steuerfrei. In den meisten dieser Ländern werden Konsumsteuern, wie einer Mehrwertsteuer, erhoben, um den Staatshaushalt zu finanzieren. Das Einkommen der dort ansässigen Einwohner wird jedoch nicht besteuert.

Bahrain

Der Inselstaat Bahrain ist ein Land im arabischen Golf mit einer beachtlichen Anzahl an ausländischen Einwohnern. Das Land hat keine Einkommensteuern und bietet seit Anfang 2022 ein Golden Visa an, das kapitalstarken Ausländern ermöglicht, sich in Bahrain unkompliziert niederzulassen. Dies gilt insbesondere für Rentner, Immobilienbesitzer und Personen mit besonderen Fähigkeiten. Das Leben in Bahrain ist allerdings nicht günstig – außerdem müssen sich Auswanderer an sehr heiße Sommertemperaturen von bis zu 50 °C gewöhnen. Nichtsdestotrotz ist Bahrain eine relativ attraktive Destination für Auswanderer, die keine Steuern zahlen möchten.

Bermuda

Bermuda ist eines der zahlreichen Britischen Überseegebieten, die keine Einkommensteuern erheben. Allerdings ist es etwas komplizierter, nach Bermuda auszuwandern. Am einfachsten ist dies über das relative neue Investmentprogramm, das eine Investition von 2.5 Millionen US-Dollar auf Bermuda erfordert. Dabei hört es jedoch nicht auf, denn die lokalen Lebenshaltungskosten sind etwa drei Mal so hoch, wie in den USA oder Kanada. Damit ist Bermuda nur für sehr wohlhabende Menschen interessant. Bemerkenswert ist allerdings das im Jahr 2021 gestartete Visum für digitale Nomaden, mit welchem man sich für ein Jahr auf Bermuda niederlassen kann. Trotz der malerischen Landschaft ist Bermuda daher keine ideale Destination für die meisten Auswanderer.

Britische Jungferninseln

Die Britischen Jungferninseln haben ebenfalls keine Einkommensteuer. Es ist leider nicht möglich, ohne erheblichen Aufwand dort einzuwandern. Am einfachsten ist dies, wenn ein Arbeitgeber ein Arbeitsvisum sponsert. Die permanente Aufenthaltsgenehmigung gibt es dagegen erst nach 20 Jahren Aufenthalt mit maximal 90 Tagen Abwesenheit pro Jahr. Damit eignen sich die Britischen Jungferninseln aufgrund der Einwanderungsbestimmungen nicht für die meisten Auswanderer und sind eher uninteressant.

Brunei

Brunei ist ein Land auf der Insel Borneo und vor allem für seinen Ölreichtum bekannt. Leider ist das Land gegenüber Ausländern sehr verschlossen. Eine permanente Aufenthaltsgenehmigung wird nur an Personen ausgestellt, die mindestens 10 Jahre in Brunei leben, wenn diese einen lokalen Ehepartner haben. Ohne lokalen Ehepartner müssen Bewerber sogar 15 Jahre warten, bevor sie sich bewerben können. Das Auswandern nach Brunei ist in der Regel nur für Personen möglich, die von ihrem Arbeitgeber dorthin entsandt wurden. Daher finden wir, dass Brunei trotz der Tatsache, dass es dort keine Einkommensteuer gibt, keine attraktive Destination für Auswanderer ist.

Kaimaninseln

Die Kaimaninseln sind eine exzellente Destination für Auswanderer, ohne Einkommensteuern und besonders für ihre Rolle in der Finanzdienstleistungsbranche bekannt. Das Auswandern dorthin ist relativ einfach, wenn man die nötigen finanziellen Mittel hat. Die beliebteste Option ist der Erwerb einer Aufenthaltsgenehmigung über ein Investment. Auf Grand Cayman ist die Aufenthaltsgenehmigung am teuersten. Hier müssen Interessenten über ein Einkommen von mindestens 150.000 US-Dollar pro Jahr verfügen, ein lokales Bankkonto mit mindestens 500.000 US-Dollar führen und 1.200.000 US-Dollar in das Land investieren – davon mindestens die Hälfte in Immobilien. Wer sich dies leisten kann, erhält sehr schnell einen festen Platz in einem Inselparadies ohne Einkommensteuern.

Kuwait

Kuwait ist eines der heißesten Länder der Welt, mit Sommertemperaturen von teilweise über 50 °C. In dem Land, das durch seine Ölvorkommen sehr reich geworden ist, gibt es allerdings nur die Möglichkeit, über ein Arbeitsvisum einzuwandern, das von einem lokalen Unternehmen gesponsert wird. Damit ist Kuwait keine interessante Destination für die meisten Auswanderer.

Monaco

Monaco ist ein kleines, aber schön gelegenes Land an der Côte d'Azur. Noch besser ist es, dass es dort keine Einkommensteuern gibt. Eine Aufenthaltsgenehmigung ist allerdings nur mit einem sehr hohen Investment zu bekommen. Die Anforderungen variieren je nach Nationalität des Interessenten, liegen jedoch nahezu immer im siebenstelligen Bereich. Dazu kommen sehr hohe Lebenshaltungskosten. Daher ist Monaco nur eine attraktive Destination für sehr wenige Auswanderer.

Oman

Auch im Oman gibt es keine Einkommensteuern. Das Land hat ein intaktes Ökosystem und eine im Vergleich zu den umliegenden Wüstenstaaten hohe Artenvielfalt. Nichtsdestotrotz kann es auch im Sommer hier sehr warm werden. Eine Aufenthaltsgenehmigung ist leider nur über ein Arbeitsvisum oder ein siebenstelliges Investment zu erlangen. Damit kommt der Oman für die meisten Interessenten nicht als Destination infrage. Wer es sich leisten kann, findet im Oman allerdings ein attraktive Destination ohne Steuern.

Pitcairninseln

Die Pitcairninseln sind das Isolierteste Territorium der Welt und liegen etwa 5000 Kilometer vor der Küste Neuseelands. Insgesamt werden die Inseln von ca. 40 Menschen bewohnt. Nicht überraschend ist es, dass es dort keine Einkommensteuern gibt. Die Einwanderung ist aufgrund der niedrigen Bevölkerung überhaupt kein Problem und das Land freut sich sogar darüber. Um auf die Pitcairninseln auszuwandern, muss man lediglich ein Online-Formular ausfüllen und dies von der lokalen Einwanderungsbehörde bestätigen lassen. Die einzige Bedingung: Der Nachweis von mindestens 30.000 Neuseeland-Dollar an Ersparnissen. Die Pitcairninseln möchten ihre Bevölkerung in den nächsten 5 Jahren auf über 80 Einwohner vergrößern, zeigen sich einer größeren Einwohnerzahl aber auch durchaus offen. Problematisch ist allerdings, dass die Pitcairninseln so abgelegen sind und nur selten von Schiffen besucht werden. Einen Flughafen gibt es dort leider nicht.

Bildquelle: http://www.government.pn/

Saint-Barthélemy

Saint-Barthélemy ist eine landschaftlich schöne, französischsprachige Karibikinsel, ohne Einkommensteuer. Die Einwanderung ist für EU-Bürger jedoch prinzipiell kein Problem. Allerdings müssen Neuankömmlinge mindestens 5 Jahre in Saint-Barthélemy leben, um die lokalen Steuergesetze zu beanspruchen. Das Preisniveau ist auch hier sehr hoch, weshalb die Insel eher für wohlhabende Menschen interessant ist. Für Personen, die sich den Aufenthalt auf Saint-Barthélemy leisten können und auf die Steuerfreiheit warten möchten, handelt es sich um eine sehr interessante Destination.

Sankt Kitts und Nevis

Sankt Kitts und Nevis ist ein Inselstaat ohne Einkommensteuer. Besonders bekannt ist das Land dafür, dass seine Staatsangehörigkeit zum Verkauf steht. Wer über 200.000 US-Dollar auf Sankt Kitts und Nevis investiert, hat einen Anspruch auf die lokale Staatsangehörigkeit und eine permanente Aufenthaltsgenehmigung. Die Einwanderung ist also grundsätzlich sehr einfach, wenn man über das nötige Kapital verfügt. Wir sind uns sicher, dass Sankt Kitts und Nevis eine exzellente Destination für die meisten Auswanderer ist.

Somalia

Somalia ist eines der Länder ohne Steuern, die sich für die meisten Personen nicht als Auswanderungs-Destinationen eignen. Das liegt weniger an den Einwanderungsbestimmungen, sondern mehr an der fehlenden Sicherheit für Ausländer. Piraterie und bewaffnete Überfälle sind in Somalia an der Tagesordnung. Den Flughafen kann man nur mit einer Militäreskorte verlassen. Für Auswanderer ist das Land also nicht ideal.

Bahamas

Die Bahamas sind eine attraktive Destination für Auswanderer, die es sich leisten können. Die Lebenshaltungskosten sind sehr hoch. Außerdem gibt es eine Aufenthaltsgenehmigung erst ab einem Investment von ca. 500.000 US-Dollar. Dann profitiert man allerdings von einem Leben komplett ohne Einkommensteuern. Ob sich die Rechnung lohnt, muss man für sich selbst entscheiden. Mit einer malerischen Landschaft, kulturellen Vielfalt und der Nähe zu den USA sind die Bahamas in jedem Fall eine exzellente Destination für Auswanderer.

Vereinigte Arabische Emirate

In den Vereinigten Arabischen Emiraten gibt es aktuell keine Einkommensteuer. Die Einwanderung ist außerdem relativ unkompliziert. Es gibt neben der Möglichkeit eines gesponserten Arbeitsvisum, auch die Option, ein Visum über ein Investment zu erhalten. Am einfachsten ist es, ein Unternehmen in einer der Freihandelszonen in den VAE zu gründen und sich selbst ein Arbeitsvisum zu sponsern. Viele Ausländer leben gerne in Dubai und Abu Dhabi, den beiden größten Städten des Landes. Insbesondere Dubai ist für einen internationalen Lebensstil bekannt. Der Nachteil eines Lebens in den VAE ist, dass man vor Ort mit Temperaturen von bis zu 50 °C rechnen muss. Außerdem sind die Lebenshaltungskosten verglichen mit Deutschland sehr hoch. Dennoch ist es in unseren Augen eine attraktive Destination für Auswanderer mit zahlreichen Möglichkeiten.

Turks- und Caicosinseln

Die Turks- und Caicosinseln sind ein weiteres Britsches Überseegebiet ohne Einkommensteuern. Es gibt zwei beliebte Möglichkeiten, eine permanente Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten: Ein Investment von mindestens 750.000 US-Dollar oder ein Arbeitsvisum. Ein Arbeitsvisum wird nur erteilt, wenn für die ausgeschriebene Stelle keine lokale Arbeitskraft gefunden werden kann. Nach 10 Jahren Aufenthalt, können Personen mit einem Arbeitsvisum, die permanente Aufenthaltsgenehmigung erlangen. Allerdings muss die Stelle, für die das Arbeitsvisum erteilt wurde, jedes Jahr neu in der Zeitung ausgeschrieben werden. Sollte sich dann eine lokale Arbeitskraft finden, kann es sein, dass das Visum nicht verlängert wird. Daher ist die Investment-Möglichkeit in der Regel am einfachsten. Insgesamt bieten die Turks- und Caicosinseln eine malerische Landschaft und einen attraktiven Lebenskomfort und sind daher eine sehr interessante Destination für Auswanderer.

Vanuatu

Vanuatu ist landschaftlich ein absolutes Paradies. Das abgelegene Land im Südpazifik zählt zu den schönsten der Welt. Ein attraktiver Nebeneffekt ist, dass es dort keine Steuern gibt. Dabei ist das Auswandern nach Vanuatu sehr unkompliziert. Interessenten müssen dem Staat lediglich nachweisen, dass sie selbst ihre Lebenshaltungskosten decken können. Dafür benötigen sie Einlagen in einer lokalen Bank von mindestens 2250 US-Dollar. Außerdem bietet Vanuatu die Möglichkeit, die lokale Staatsangehörigkeit für eine Summe von etwa 200.000 US-Dollar zu erwerben. Wir sind uns sicher, dass Vanuatu eine sehr attraktive Destination für Auswanderer ist, die ihre Ruhe schätzen.

Vatikanstadt

Vatikanstadt ist eines der Länder ohne Einkommensteuern. Allerdings ist es nicht sehr attraktiv, wenn man nicht gerade vorhat, Papst oder Priester zu werden. Für Personen, die nicht in der Kirche arbeiten, ist das Einwandern nicht möglich.

Wallis und Futuna

Für EU-Bürger ist es einfach, sich in Wallis und Futuna niederzulassen, da das Territorium offiziell zu Frankreich zählt. Allerdings gibt es dort keine Einkommensteuer. Die Inselgruppe liegt etwas abgelegen im Südpazifik und ist hauptsächlich für ihre attraktive Landschaft bekannt. Viel mehr sollten Auswanderer hier allerdings nicht erwarten. Für einige ist Wallis und Futuna sicherlich dennoch eine attraktive Destination.

Westsahara

Westsahara hat zwar keine Einkommensteuer, allerdings ist es aus anderen Gründen nicht sehr attraktiv für Auswanderer. Der Status des Landes ist umstritten und es wird teilweise von Marokko beansprucht. Leider ist Westsahara auch heute noch von Kriegen geplagt. Außerdem gibt es noch tausende Blindgänger und vergessene Mienen aus früheren Konflikten im Land. Daher eignet sich das Land nicht wirklich für Auswanderer.

Lohnt sich das Auswandern in ein steuerfreies Land?

Ob sich das Auswandern in ein Land ohne Steuern lohnt, hängt von den eigenen Zielen und Voraussetzung ab. Wie Sie sehen, handelt es sich meist um kleinere Länder, die versuchen, durch den Verzicht auf Steuern, neue Einwohner anzulocken.

Außerdem sind die Lebenshaltungskosten in Ländern ohne Einkommensteuer fast immer hoch. Daher lohnt es sich nur für Personen, mit einem ausreichend hohen Einkommen. Als Faustregel gilt: Die Steuerersparnisse müssen die höheren Lebenshaltungskosten kompensieren, damit die Auswanderung in ein steuerfreies Land lukrativ wird.

Fazit: Wie geht es weiter mit steuerfreien Ländern?

Die Liste von Ländern ohne Einkommensteuern wird immer kleiner. Dies ist dem Druck der OECD geschuldet, die Länder dazu drängt, sich steuerlich anzugleichen. Es lässt sich daher nicht mit vollkommener Sicherheit sagen, dass alle der Länder, die heute keine Einkommensteuern erheben, auch in 10 Jahren noch steuerfrei sind. Das sollte man bei einer möglichen Auswanderung berücksichtigen.

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Wer erst in naher oder ferner Zukunft auswandern möchte, sollte sich darauf fokussieren, Steuern zu sparen. Dazu gehört es, sämtliche Freibeträge auszunutzen und den eigenen Steuersatz zu minimieren. Taxfix hilft Ihnen dabei, Ihre deutsche Steuererklärung mit möglichst wenig Aufwand abzugeben und dabei alle Aspekte zu beachten. So zahlen Sie nur die Steuern, die Sie auch bezahlen müssen und profitieren finanziell auf ganzer Linie.

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