Auswandern nach Costa Rica: So einfach geht’s (10/21)

Oct 21, 2021
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Dichter Regenwald, tropische Strände und malerische Berglandschaften – Costa Rica ist eines der landschaftlich beeindruckendsten Länder dieser Erde. Da ist es nicht verwunderlich, dass es auch bei Auswanderern sehr beliebt ist.

Dazu kommt, dass das Land einfache Einwanderungsmöglichkeiten bietet und auch steuerlich sehr interessant ist. Um permanent nach Costa Rica auszuwandern, müssen Sie jedoch einige Sachen wissen. Wir erklären Ihnen in diesem Beitrag die wichtigsten Aspekte zum Auswandern nach Costa Rica. Viel Spaß! 💸

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Fakten zum Auswandern nach Costa Rica:

  • Costa Rica ist ein wunderschönes Land in Zentralamerika, das die Einwanderung relativ einfach macht.
  • Rentner (Pensionado) und finanziell Unabhängige (Rentista) können sich ohne große Hürden in Costa Rica niederlassen.
  • Das territoriale Steuersystem ermöglicht es Ausländern in Costa Rica, weitgehend steuerfrei zu leben, wenn sie ausschließlich Auslandseinkommen beziehen.
  • Das gute und erschwingliche Gesundheitssystem in Costa Rica macht das Land auch für ältere Menschen sehr interessant.  

Das Leben in Costa Rica: Ziele für Auswanderer

Landschaftlich ist Costa Rica ein wunderschönes und gleichzeitig sehr vielseitiges Land. Das kleine zentralamerikanische Land bietet landschaftlich mehr Vielfalt als viele andere Länder. Daher sollte man sich im Voraus genau überlegen, wo man denn eigentlich leben will.

Das Leben in Costa Rica variiert je nach Region. Während man an der Küste und ländlichen Regionen ein sehr entspanntes Leben führen kann, ist das Leben in San Jose relativ hektisch. Dort erhält man jedoch sämtliche Annehmlichkeiten, die man auch von zuhause gewohnt ist.

Es gibt auch gewisse Unterschiede zwischen der pazifischen und der karibischen Seite. Auch die zahlreichen Gemeinschaften für nachhaltiges Leben im Dschungel sind definitiv eine interessante Option für Auswanderer. Letztendlich sollte man an verschiedenen Orten in Costa Rica probeweise Leben, um dann den idealen Ort für sich selbst herauszufinden.

Wir blicken auf vier Regionen, die für Monito-Leser besonders interessant sein könnten:

Escazu – Entspanntes Großstadtleben in der Nähe von San Jose

Escazu ist ein Vorort San Jose und einer der wenigen Orte, die wir in der Nähe der Großstadt uneingeschränkt empfehlen können. Denn Escazu vereint ein Leben mit den Zugängen zu sämtlichen Annehmlichkeiten, wie exzellenten Restaurants, guten Schulen, einer exzellenten Gesundheitsversorgung und eine attraktive Infrastruktur, mit einer sehr ruhigen Atmosphäre, die man sonst nur von ländlicheren Regionen in Costa Rica kennt.

Der Vorort Escazu ist eher gehoben und die Heimat zahlreicher Auswanderer. Das merkt man schon beim Schlendern durch die Straßen, welche der typischen Atmosphäre San Joses kaum noch ähneln. Das macht Escazu sehr beliebt bei ausländischen Familien, die auf den Zugang zu einer guten Schule nicht verzichten können. Die Pazifik-Küste lässt sich von dort in maximal zwei Stunden Fahrt erreichen und auch die zahlreichen Wasserfälle in der Umgebung sind exzellent für einen Tagesausflug.

Tamarindo – Weiße Strände und ein entspanntes Leben an der Pazifikküste

Tamarindo ist einer von Costa Ricas schönsten Strandorten und aus diesem Grund nicht umsonst ein beliebtes Ziel bei Auswanderern. Das Leben in Tamarindo ist vielseitig: Neben weißen Stränden, bietet die Region auch Zugang zu unberührtem Regenwald und ist ein bekannter Brutplatz von Lederschildkröten.

Langweilig wird es in Tamarindo nie, denn der Ort ist beliebt bei ausländischen und einheimischen Touristen. Zahlreiche Bars, Restaurants mit Live-Musik und Cafés sorgen für exzellente Unterhaltung. Gleichzeitig gibt es aufgrund der Beliebtheit bei Auswanderern qualitativ hochwertige Häuser und Wohnungen in der Nähe – was in Costa Rica definitiv nicht selbstverständlich ist.

Puerto Viejo de Talamanca – Karibische Kultur und wunderschöne Strände

Im Süden Costa Ricas und der Nähe zur panamaischen Grenze liegt Puerto Viejo – eine verschlafener Küstenort mit karibischer Kultur. Die macht sich meist schon bemerkbar, wenn man mit dem Fahrrad durch den Ort fährt. Reggea-Musik ertönt aus fast allen der zahlreichen Restaurants und Bars. Wunderschöne Strände sind zu Fuß erreichbar und Wochenendausflüge nach Panama ohne Probleme zu bewerkstelligen.

Das macht Puerto Viejo auch bei vielen Auswanderern beliebt. Diese kommen meist in den zahlreichen Strandunterkünften des Ortes unter. Diese erfüllen zwar keine europäischen Standards, allerdings sind sie für ein angenehmes Leben im Paradies mehr als ausreichend. Puerto Viejo steht für einen simplen Lebensstil, ohne Zeitdruck und Stress – das macht es besonders charmant.

Dominical – Ein Surfer-Paradies an der Pazifikküste

Der Ort Dominical ist besonders bei Auswanderern beliebt, die gerne Surfen, denn das ist hier das ganze Jahr über möglich. Aber auch Schnorcheln, Tauchen, Schwimmen oder einfach nur Sonne tanken sind mögliche Aktivitäten in Dominical. In der Nähe befindet sich der Manuel Antonio National Park, welcher eine einzigartige Perspektive auf die Natur ermöglicht. Insgesamt ist das Leben in Dominical sehr entspannt und naturbezogen.

Dies ist ein Grund, weshalb sich zahlreiche Auswanderer dort niedergelassen haben. Dominical zählt damit zu den beliebtesten Orten in ganz Costa Rica. Gleichzeitig ist es aber noch nicht überlaufen und bietet auch noch zahlreiche ruhige Orte, ohne großen Menschenandrang.

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Wenn Sie wirklich nach Costa Rica auswandern möchten, sollten Sie sich auch mit den zahlreichen Eco-Living-Projekten beschäftigen. Diese bieten die Chance, im Einklang mit der Natur im Dschungel zu leben, eigenes Essen anzubauen und einen möglichst geringen Einfluss auf die Umwelt zu nehmen.

Lebenshaltungskosten in Costa Rica

Wenn Sie aus Europa kommen und ein günstiges Leben in Costa Rica planen, werden Sie sicherlich geschockt sein. Denn günstig ist ein Leben im gewohnten Standard nicht. Viele Auswanderer berichten sogar davon, dass ihr neues Leben in Costa Rica teurer ist als das Leben in der alten Heimat.

Dies hängt stark vom gewünschten Lebensstil ab. Wer in Costa Rica ohne den gewohnten Luxus lebt, wird sogar sehr viel Geld sparen. Importierte Lebensmittel, Häuser mit gewohntem Komfort und Luxusgegenstände kosten in Costa Rica jedoch oftmals mehr als in Deutschland.  

Leider gibt es aus diesem Grund auch nicht sehr verlässliche Angaben zu den Lebenshaltungskosten. Während ein Auswanderer sehr günstig lebt, bezahlt ein anderer vielleicht mehr als doppelt so viel in Costa Rica, wie in seiner bisherigen Heimat.

Wir haben die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in Tamarindo einmal mit anderen Städten verglichen. Dabei ist zu beachten, dass Tamarindo eigentlich nur ein kleiner Ort ist – die Preise sollten also normalerweise deutlich geringer sein als in westlichen Großstädten.

Tamarindo

München

Toronto

Wien

Prag

Brüssel

3-Gänge Menü für zwei (Mittelklasse Restaurant)

48 EUR

60 EUR

56 EUR

50 EUR

35 EUR

60 EUR

Monatliche Miete für eine zentrale Einzimmerwohnung

875 EUR

1281 EUR

1370 EUR

889 EUR

700 EUR

874 EUR

Monatliche Ausgaben pro Person (ohne Miete)

Ca. 800 EUR

890 EUR

855 EUR

786 EUR

595 EUR

812 EUR

Daten ermittelt am 21.10.2021

Die Bevölkerung Costa Ricas

Mit ca. 5 Millionen Einwohnern ist Costa Rica ein relativ kleines Land in Zentralamerika. Davon sind etwa 8.5 % Migranten. Ein Großteil dieser kommt aus Nicaragua und den umliegenden Ländern, aber auch Auswanderer aus den USA und vielen anderen entwickelten Ländern werden immer mehr. In etwa 60 % der Costa-Ricaner leben in dem klimabegünstigten Hochland im Zentrum des Landes.

Die restliche Bevölkerung teilt sich auf die zahlreichen Städte und Dörfer im Flachland auf. Die vier größten Städte Costa Ricas liegen jedoch im Hochland. Ca. 8 % der Costa-Ricaner sind afrikanischer Abstammung. Diese leben größtenteils auf der Karibik-Seite des Landes und sprechen oft Creol, obwohl die Landessprache Costa Ricas Spanisch ist.

Gesundheitsversorgung in Costa Rica

Die Gesundheitsversorgung in Costa Rica variiert stark. Während in den dichtbesiedelten Regionen meist eine sehr gute Gesundheitsversorgung geboten wird, kann diese in den ländlichen Regionen ein Problem sein. Daher sollten Sie sich nicht unbedingt in einer der zahlreichen Strandregionen niederlassen, wenn Sie regelmäßige gesundheitliche Behandlungen benötigen.

Insgesamt lässt sich jedoch sagen, dass Costa Rica vor allem im regionalen Vergleich eine exzellente Gesundheitsversorgung bietet. Das spiegelt sich auch in der sehr hohen Lebenserwartung des Landes von ca. 80,2 Jahren wider. Das Gesundheitssystem ist in einen öffentlichen und einen privaten Sektor aufgeteilt. Beide werden regelmäßig mit neuen Krankenhäusern und Personal weiter gestärkt. Die Behandlungskosten sind übrigens sehr niedrig und liegen in etwa bei der Hälfte der Kosten, die man in Deutschland erwarten würde.

Steuern in Costa Rica

Das Steuersystem in Costa Rica ist ebenfalls sehr interessant. Genau wie im benachbarten Panama und Nicaragua hat Costa Rica ein territoriales Steuersystem. Das bedeutet, dass Auswanderer, die ausschließlich Einkommen aus dem Ausland beziehen, in Costa Rica keine Steuern zahlen müssen.

Das lokale Einkommen wird mit Steuersätzen von bis zu 25 % besteuert. Dabei unterscheidet man jedoch zwischen Einkommen, das über ein Angestelltenverhältnis erwirtschaftet wird und Einkommen, dass aus der Selbstständigkeit entsteht. Selbstständige werden dabei deutlich geringer besteuert. So fällt der Spitzensteuersatz von 25 % für Selbstständige erst bei umgerechnet ca. 25.500 Euro pro Jahr an, während Angestellte diesen bereits ab einem Einkommen von ca. 5900 Euro bezahlen müssen.

Mehr über die Steuergesetze von Costa Rica erfahren Sie hier. Bevor Sie sich entscheiden, in das Land einzuwandern, sollten Sie sich jedoch unbedingt mit einem seriösen lokalen Steuerberater in Verbindung setzen.

Auswandern nach Costa Rica: Welche Visa gibt es?

Costa Rica bietet Auswanderern verschiedene Möglichkeiten, langfristig in das Land einzuwandern. Die Einwanderung ist dabei deutlich einfacher als in vielen entwickelten Ländern. Grundsätzlich erhalten Auswanderer erst eine temporäre Aufenthaltsgenehmigung und können diese nach drei Jahren in eine permanente Aufenthaltsgenehmigung umwandeln lassen. Nach sieben Jahren Aufenthalt im Land, haben Ausländer sogar die Möglichkeit, die costa-ricanische Staatsangehörigkeit zu beantragen. Wichtig zu wissen ist, dass die permanente Aufenthaltsgenehmigung Costa Ricas alle 5 Jahre verlängert werden muss. Sie wird außerdem ungültig, wenn man sich nicht mindestens für 72 Stunden pro Jahr in Costa Rica aufhält. Für die temporären Aufenthaltsgenehmigungen gelten unterschiedliche Aufenthaltsanforderungen, die wir noch thematisieren werden.

Insgesamt ist das Auswandern nach Costa Rica in den meisten Fällen relativ einfach und unkompliziert. Dies ist ein Grund, weshalb das Land so beliebt bei Ausländern ist. Die meisten Auswanderer nutzen eines der folgenden drei Visa für das Auswandern nach Costa Rica:

Pensionado Visum (für Rentner)

Das Pensionado Visum bietet Rentnern eine Möglichkeit, langfristig in Costa Rica zu leben. Dabei ist es vermutlich der einfachste Weg, um an eine costa-ricanische Aufenthaltsgenehmigung zu gelangen. Interessenten müssen lediglich ein Renteneinkommen in Höhe von 1000 US-Dollar pro Monat vorweisen, um das Visum zu beantragen. Ein Mindestalter gibt es dabei nicht.

Das Pensionado Visum hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Danach kann es verlängert werden, wenn der Inhaber nachweisen kann, dass er mindestens 4 Monate pro Jahr in Costa Rica gelebt hat und dass das Renteneinkommen in Costa Rica empfangen wurde. Nach drei Jahren mit dem Pensionado Visum besteht die Möglichkeit, dies in eine permanente Aufenthaltsgenehmigung umzuwandeln.

Wichtig zu wissen ist, dass man mit dem Pensionado Visum keine Arbeitsstelle als Angestellter in Costa Rica annehmen, jedoch problemlos auf selbstständiger Basis tätig werden kann. Insgesamt ist das Pensionado Visum vermutlich die beste und unkomplizierteste Möglichkeit, an eine Aufenthaltsgenehmigung in Costa Rica zu gelangen.

Rentista Visum (für finanziell Unabhängige)

Das Rentista Visum ist ebenfalls relativ einfach zu erhalten, wenn man über die nötigen finanziellen Mittel verfügt. Die Hauptbedingung dabei ist, dass der Antragssteller über ein garantiertes Einkommen von mindestens 2500 US-Dollar pro Monat verfügt. In den meisten Fällen wird dies erreicht, indem 60.000 US-Dollar auf einem costa-ricanischen Bankkonto angelegt und davon monatlich 2500 US-Dollar freigegeben werden.

Auch das Rentista Visum kann nach zwei Jahren verlängert werden. Dafür müssen die Inhaber wieder 60.000 US-Dollar anlegen und auch einen Aufenthalt von mindestens 4 Monaten pro Jahr in Costa Rica nachweisen. Nach drei Jahren mit dem Rentista Visum besteht die Möglichkeit, dies in eine permanente Aufenthaltsgenehmigung umzuwandeln. Auch Inhaber des Rentista Visums können in Costa Rica nur als Selbstständige arbeiten und nicht als Angestellte.

Für Personen mit ausreichend Kapital ist das Rentista Visum eine exzellente Option. Wir finden, dass es insbesondere im internationalen Vergleich, sehr faire Bedingungen bietet.

Inversionista Visum (für Investoren)

Das Inversionista Visum in Costa Rica ist für viele Interessenten eine eher unattraktive Möglichkeit, langfristig nach Costa Rica einzuwandern. Das liegt an den hohen Investmentanforderungen von 200.000 US-Dollar (oder 100.000 US-Dollar für Investments in Wald). Dafür wird eine zweijährige temporäre Aufenthaltserlaubnis ausgestellt, die anschließend verlängert werden kann, wenn das Investment noch besteht.

Allerdings müssen sich die Inhaber des Visums mindestens 6 Monate pro Jahr in Costa Rica aufhalten. Damit ist das Visum nur für Investoren gedacht, die ohnehin in Costa Rica investieren möchten. Wer dagegen lediglich an der Aufenthaltsgenehmigung interessiert ist, sollte das Rentista oder Pensionado Visum beantragen.

Auch hierbei gilt, dass die Inhaber des Visums keiner Arbeit in einem Angestelltenverhältnis nachgehen dürfen. Selbstständige Arbeit oder die Entnahme von Kapital aus den Investments ist jedoch erlaubt.

Fazit: Lohnt sich das Auswandern nach Costa Rica? Welches Visum ist am besten?

Costa Rica ist ein sehr interessantes Land für Auswanderer mit zahlreichen Möglichkeiten. Insbesondere Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Aufgrund der hohen Beliebtheit gibt es bereits zahlreiche Auswanderer im Land, die oftmals in Gemeinschaften miteinander leben. Die steuerlichen Gegebenheiten machen Costa Rica ebenfalls zu einer sehr interessanten Destination.

Wir empfehlen jedoch, erstmal probeweise für einige Monate im Land zu leben. So merkt man schnell, ob es einem gefällt oder ob man lieber in einem anderen Land dauerhaft leben möchte. Die Pensionado und Rentista Visa für temporäre Aufenthaltsgenehmigungen in Costa Rica sind dabei relativ praktisch, weil sie keine ernsthafte Bindung an das Land erfordern. Da aber jedes Visum individuelle Vorteil hat, macht es Sinn, die Optionen mit einem lokalen Anwalt zu besprechen und dann die beste Lösung abzuwägen.

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